button1b Button2 Button3
Infolge der Schließung des Nokia-Werkes im Jahr 2008 am Standort Bochum entstand die Herausforderung und Aufgabe, das ehemalige Nokia-Werksgelände in Bochum-Riemke und das Gewerbegebiet Hibernia in Herne-Holsterhausen einer zukunftssicheren Wiedernutzung zuzuführen. Der Standort war früher von Großstrukturen und fast vollständigen Trennungen der Infrastrukturen der Städte Bochum und Herne geprägt, noch immer begrenzen Restriktionen die Entwicklungsmöglichkeiten privater Investoren und verhindern eine zügige Nachnutzung. Heute fällt auch die Heterogenität der älteren Standortlagen mit nicht mehr zeitgemäßen Nachbarschaften gewerblicher und anderer Nutzungen ins Auge. Die Erschließung kann trotz der Nähe zu zwei Anschlussstellen der A43 heutige Anforderungen an einen effektiv organisierten Gewerbestandort nicht erfüllen. Diese Restriktionen begrenzen die Entwicklungsmöglichkeiten privater Investoren und verhindern eine zügige Nachnutzung und Arbeitsplatzentwicklung. Es gibt viele Gewerbe- und Grünbrachen mit Entwicklungsmöglichkeiten, aber keine übergreifende Strategie zu einer Standortprofilierung.   herne1